Webstandardsmagazin - es geht weiter
geschrieben von Pawel
In Halle ist auch das zweite Heft bislang nur am Bahnhof erhältlich. Mein Nachfragen hat aber wohl den einen oder anderen Zeitungsladen in Halle zumindest aufmerksam gemacht. Gelegentlich wurde ich füher als Teenie darauf aufmerksam gemacht, nur Knete im Kopf zu haben - vielleicht sprach mich deshalb dieses Heft auf Anhieb an. Die Knetfiguren haben dem ersten Heft wirklich gefehlt, wie Ansgar Hein im Editorial auch anmerkt.
Inhaltlich liegt es näher an den Themen, die mich zur Zeit beschäftigen.
Gesamteindruck
Ich bin zunächst erst einmal begeistert, weil ich nicht sofort alles verstehe. Das ist auch in anderen guten Zeitschriften so, nur dadurch gibt es eine Lernkurve - und darum geht es ja, etwas zu Lernen. Auch gestalterisch ist es verbessert.
Inhalt
Neben dem twitter-Ticker entpuppen sich die Ideen von Markus Meffert als Geheimtipp im Magazin. Nachdem er im letzten Heft schon eine Methode zum eleganten (und schnellen) Freistellen vorstellte, entwickelt er hier so nebenbei einen Matrixbaukasten. Mein absolutes Highlight ist Phillip Söhnleins Artikel über die Programmierung eines Firefox add-on. Dabei wird viel erklärt, den eigentlichen Quelltext und das Modul muss man sich aber herunterladen. Ohne das Studium der Quelltexte kommt man nicht weiter. Diese sind aber ausführlich kommentiert. Was nicht heißt , das ich das “XPCOM-Voodoo” bisher verstehe.
Ein toller Artikel, der mir wieder Mut macht, mich mit XUL auseinanderzusetzen.
Gestaltung
Die Darstellung der Boxen mit den Listings gefällt mir immer noch nicht, sonst ist aber wenig zu mäkeln. Die Screenshots sind passend und gut lesbar. Die Knetfiguren haben etwas.
Proof
Dem ersten Heft merkte man noch an, dass es mit heißer Nadel gestrickt wurde. Alle Geburtsmängel sind im zweiten Heft mittlerweile abgestellt.
Fazit
Ein rundum gelungenes Heft, welches gut die Wartezeit bis zur nächsten Ausgabe überbrückt. Meine Wunschthemen kommen sicher auch irgendwann mal dran. Vielleicht bin ich jetzt doch reif für das Abo?
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Überlegungen zum nächsten Webmontag
geschrieben von carsten
Der letzte hallesche webmontag liegt schon eine ganze Weile zurück. Jetzt wird es Zeit einen nächsten - neuen webmontag - in Angriff zu nehmen.
Nachdem meine Abschlussprüfung jetzt endlich vorbei ist, steht hoffentlich wieder etwas mehr Zeit zur Verfügung sich neuen Herausforderungen zu widmen. Aktuell heißt das also, Alf etwas zu entlasten, der sich bisher um den hiesigen webmontag kümmerte und jetzt erfolgreicher, aber viel beschäftigter Jungunternehmer ist und mit Tom und Stefan den Kommenden zu planen.
Einige Ideen für Themen über die ich gern etwas erfahren würde:
- Rückblick auf die Sematic Web Days in Leipzig
- Anwendungsbeispiele mit dem CMS Silverstripe
- Erfahrungsbericht im Umbau einer bestehenden Webseite hin zur Nutzung von CSS Sprites
Nicht unproblematisch ist im Moment noch die Location. Bisher fand der webmontag immer im Neuwerk der Burg, genauer im Studentencafe KONSUM statt. Das war ziemlich cool, weil sowohl die technische Infrastruktur als auch die gastronomische Unterstützung in gemütlichem Ambiente vorhanden waren. Aus irgendeinem Grund können wir diesen Raum aber nicht mehr nutzen, müssen uns nun gezwungernermaßen nach einem Neuen umsehen.
Für einen coolen webmontag braucht es vermutlich einen Raum
- in zentraler Lage in Halle
- mit Platz für 25 Personen
- bestenfalls WLAN, aber mindestens einen Zugang zum Internet
- einen Beamer mit Leinwand oder irgendeiner Projektionsfläche
- und eine kleine Bar mit Getränken und kleinen Snacks.
Spontan fällt mir da nur, die kleine Bar im MMZ ein. Wem bei den Anforderungen auch noch andere passende Räume einfallen, der schreibe sie in die Kommentare. Besten Dank und bis bald zum webmontag in Halle ![]()
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